(Calw 1877-1962 Montagnola) : Schriftsteller
Namensalternative(n)
Sinclair, Emil
Themengebiete (2)
- Literatur › Westen › Deutschland
- Namen-Index › Westen
Chronologische Einträge (80)
| Jahr | Text | Verknüpfte Daten |
|---|---|---|
| 1902-1962 |
Bücher in Beziehung zu China der Privat-Bibliothek von Hermann Hesse in den Hermann-Hesse-Archiven der Nationalbibliothek Bern und dem Deutschen Literaturarchiv Marbach.Bethge, Hans. Die chinesische…
Bücher in Beziehung zu China der Privat-Bibliothek von Hermann Hesse in den Hermann-Hesse-Archiven der Nationalbibliothek Bern und dem Deutschen Literaturarchiv Marbach.
Bethge, Hans. Die chinesische Flöte [ID D11977]. Brandt, Max von. Die chinesische Philosophie und der Staats-Confucianismus [ID D6294]. Chang, Wu. 105 interessante chinesische Erzählungen [ID D14745]. Chinesisch-deutscher Almanach (1926-1931) [ID D3214]. Chinesische Abende. Übertr. von Leo Greiner [ID D11983]. Chinesische Gedichte. Versuchte Eindeutschung von O.E.H. Becker. MS 1942. Chinesische Lyrik vom 12. Jahrhundert v. Chr. bis zur Gegenwart. Übers. von Hans Heilmann [ID D11976]. Chinesische Meisternovellen. Übertr. von Franz Kuhn (1952) [ID D1011]. Chinesische Novellen. Übertr. von H. Rudelsberger [ID D11981]. Chinesische Novellen. Deutsch von Paul Kühnel [ID D11982]. Chinesische Volksmärchen. Übers. von Richard Wilhelm [ID D1585]. Chung-jung. Übers. von Richard Wilhelm [ID D1599]. Danz, Walter. China [ID D15093]. Djin-gu tji-guan. Übers. Walter Strzoda [ID D15094]. Do-Dinh, Pierre. Konfuzius in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. [ID D14744]. Dschuang Dsi. Übers. von Richard Wilhelm [ID D4447]. Dschung Kue : oder die Bezwinger der Teufel [ID D14741]. Dumoulin, H. Zen : Geschichte und Gestalt [ID D14743]. Ewald, Oskar. Laotse [ID D14746]. Frühling und Herbst des Lü Bu We. Übers. von Richard Wilhelm [ID D1594]. Das Geheimnis der goldenen Blüte [ID D1597]. Die goldene Truhe [ID D4122]. Graefe, Hugo. Situations-Erkenntnis nach I ging. MS o.J. Greiner, Leo. Chinesische Abende. [ID D11983]. Guan, Hsiu. Die 16 Lohans [ID D14760]. Herbstlich helles Leuchten überm See. Übertr. von Günther Debon [ID D504]. Hesse, Johannes. Lao Tsze : ein vorchristlicher Wahrheitszeuge [ID D11980]. Hiau ging : das Buch der Ehrfucht. Übers. von Richard Wilhelm [ID D14754]. Hsüeh-tou. Bi-yän-lu [ID D835]. I ging. Übers. von Richard Wilhelm [ID D1589]. Im Tau der Orchideen und andere chinesische Lieder aus drei Jahrtausenden. Deutsch von Conrad Haussmann [ID D13388]. Ju-kiao-li. Deutsche Bearb. von Emma Wuttke-Biller [ID D15095]. Kin ku ki kwan. Übers. von Franz Kuhn [ID D1022]. Klabund. Li-tai-pe : Nachdichtungen [ID D2998]. Krieg, Claus W. Chinesische Mythen und Legenden [ID D15097]. Kungfutse. Lun yü. Verdeutscht von Richard Wilhelm [ID D1581]. Kungfutse. Schulgespräche. Übers. von Richard Wilhelm ; hrsg. von Hellmut Wilhelm [ID D4443]. Lao tse. Hrsg. von Lin Yutang [ID D14758]. Lao, Tse. Die Bahn und der rechte Weg des Lao Tse. Übers. von Alexander Ular [ID D11974]. Lao Tse. Das Buch von Tao und Te. Übers. von Eberhard Cold. [Manuskript]. [ID D14752]. Lao Tse. Sprüche. Übers. von Klabund [ID D11984]. Lao Tse. Tao te king : das Buch vom Weltgrund und der Weltweise. Übers. von Haymo Kremsmayer [ID D5008]. Lao Tse. Tao te king. Übers. von Richard Wilhelm [ID D4445]. Laotse. Tao teh king : vom Geist und seiner Tugend. Übers. von Hertha Federmann [ID D14756]. Lao Tsze. Buch vom höchsten Wesen und vom höchsten Gut. Übers. von Julius Grill [ID D11979]. Lau Dse : das Eine als Weltgesetz und Vorbild. Übers. von Vincenz Hundhausen [ID D7637]. Li gi. Übers. von Richard Wilhelm [ID D1599]. Li-tai-pe. Drei chinesische Gedichte. (Berlin : Höhere Graphische Fachschule, 1936-1937). 4 gez. Bl. Li-tai-po. Gedichte. Übers. von Otto Hauser [ID D4640]. Liä Dsi. Übers. von Richard Wilhelm [ID D4446]. Lin, Yutang. Mein Land und mein Volk [ID D13801]. Lin, Yutang. Weisheit des lächelnden Lebnes [ID D14759]. Ling, Tsiu-sen. Ein Körnchen Wahrheit [ID D14757]. Lyrik des Ostens. Hrsg. von Wilhelm Gundert [ID D4186]. Mao, Tse-tung. Gedichte. Deutsche Nachdichtung von Rolf Schneider. (Berlin : Volk und Welt, 1958). Mong Dsi. Verdeutscht von Richard Wilhelm [ID D4445]. Der Ochs und sein Hirte : eine altchinesische Zen-Geschichte [ID D14762]. P'u, Sung-ling. Chinesische Geister- und Liebesgeschichten [ID D3083]. Pu-ssung-ling. Chinesische Novellen [ID D13174]. P’u, Sung-ling. Die Füchsin und die tote Geliebte [ID D14753]. P'u, Sung-ling. Höllenrichter Lu [ID D13668]. Schi-king. Dem Deutschen angeeignet von Friedrich Rückert [ID D4634]. Schi-king. Nach Friedrich Rückert von Albert Ehrenstein [ID D12457]. Schi, Nai Ngan. Wie Lo-ta unter die Rebellen kam [ID D12206]. Seltsame Hochzeitsfahrt. Übertr. von Anna von Rottauscher [ID D4986]. Sheng, Cheng. Meine Mutter [ID D13131]. Strasser, Charlot. Über chinesische und japanische Lyrik [ID D15098]. Streiter, Artur. Wanderungen im Lande des Chinesen Dschuang Dsi [ID D15099]. Tang, Hsiän Dsu. Die Rückkehr der Seele. In deutscher Sprache von Vincenz Hundhausen [ID D7646]. Tang, Hsiän Dsu. Vor dem Selbstbildnis eines schönen Mädchens. In deutscher Sprache von Vincenz Hundhausen. [S.l., s.n.]. Tau, Yüan-ming. Ausgewählte Gedichte in deutscher Nachdichtung von Vincenz Hundhausen [ID D7649]. Das tibetanische Totenbuch [ID D14734]. Tscharner, Eduard Horst von. Chinesischer Kulturgeist : Vortrag. Aus : Der kleine Bund ; 20 (1939). Tschuang-tse. Reden und Gleichnisse. Deutsche Ausw. von Martin Buber [ID D11976]. Tu, Fu. Die grossen Klagen [ID D15100]. Valn, Nora. Süsse Frucht, bittre Frucht China [ID D3326]. Wang, She-fu. Das Westzimmer. In deutscher Sprache von Vincenz Hundhausen [ID D5118]. Wilhelm, Richard. Chinesische Lebensweisheiten (1950) [ID D1588]. Wilhelm, Richard. Der Mensch und das Sein [ID D14761]. Wilhelm, Richard. Ostasien [ID D4679]. Wilhelm, Salome. Richard Wilhelm [ID D14008]. Wu, Ch'eng-en. Der rebellische Affe [ID D8874]. Zenker, E.V. Geschichte der chinesischen Philosophie. Bd. 1 [ID D4896]. |
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| 1903 |
Erste Begegnung von Hermann Hesse mit China. Er liest Die Bahn und der rechte Weg des Lao-tse von Alexander Ular [ID D11974]. 1907 schreibt er in der Rezension : Aus China hat der [Insel]-Verlag eine…
Erste Begegnung von Hermann Hesse mit China. Er liest Die Bahn und der rechte Weg des Lao-tse von Alexander Ular [ID D11974]. 1907 schreibt er in der Rezension : Aus China hat der [Insel]-Verlag eine schöne Übersetzung der Sprüche des Lao Tse [Laozi] gebracht.
Durch seinen Vater ist Hesse schon in seiner Kindheit in Kontakt mit der indischen und chinesischen Kultur gekommen. Er schreibt später : Viele Welten kreuzen ihre Strahlen in diesem Hause. Hier wurde gebetet und in der Bibel gelesen, hier wurde studiert und indische Philosophie getrieben, hier wurde gute Musik gemacht, hier wusste man von Buddha und Laotse [Laozi]. |
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| 1904 |
Hesse, Hermann. Die Kunst des Müssiggangs. In : Die Zeit (1904).Er schreibt : Bei gar vielen von jenen Unzähligen, welche neuerdings wieder so müde und gläubig an die heimatliche Wiege der Menschheit…
Hesse, Hermann. Die Kunst des Müssiggangs. In : Die Zeit (1904).
Er schreibt : Bei gar vielen von jenen Unzähligen, welche neuerdings wieder so müde und gläubig an die heimatliche Wiege der Menschheit und Kultur zurück pilgern und sich zu Füssen des grossen Konfuzius und des grossen Laotse [Laozi] niederlassen, ist es einfach eine tiefe Sehnsucht nach jenem göttlichen Müssiggang, der sie treibt. |
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| 1905 |
In der Bibliothek von Hermann Hesse befindet sich das Buch : Chinesische Lyrik vom 12. Jahrhunder v. Chr. bis zur Gegenwart. [ID D11976]. Darin hat Hesse alle Gedichte, die ihm gefallen haben, im…
In der Bibliothek von Hermann Hesse befindet sich das Buch : Chinesische Lyrik vom 12. Jahrhunder v. Chr. bis zur Gegenwart. [ID D11976]. Darin hat Hesse alle Gedichte, die ihm gefallen haben, im Inhaltsverzeichnis angestrichen. Es betrifft vor allen Li Bo und Du Fu.
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| 1907 |
Hermann Hesse schreibt über Bethge, Hans. Die chinesische Flöte [ID D11977], seine erste Rezension zu einem Buch das China betrifft : Ein erstaunliches Buch ! Oft ahnt man zwar betrübt das Köstliche,…
Hermann Hesse schreibt über Bethge, Hans. Die chinesische Flöte [ID D11977], seine erste Rezension zu einem Buch das China betrifft : Ein erstaunliches Buch ! Oft ahnt man zwar betrübt das Köstliche, was auf dem weiten Umweg von den Originalen bis in diese deutschen Nachbildungen verloren gehen musste, aber einstweilen und für lange Zeit ist eine getreuere Wiedergabe wohl unmöglich. Den Gipfel bildet Li Tai Po [Li Bo], der schwermütige Zecher und Liebende, mit seinen Versen, dessen Aussenseite lockend glänzt und die innen voll trostloser Trauer sind. Zwischen dem fremdländischen Schmuck der Lotosblumen dringen uns immer wieder Gefühle entgegen, die mit unbeschränkter Menschlichkeit uns an die Griechen, die alten Italiener, die Minnesänger erinnern.
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| 1907 |
Hermann Hesse fühlt sich durch die Enge des bürgerlichen Lebens und seiner Familie bedrängt und lebt als Einsiedler auf dem Monte Verità, findet aber durch die Rückkehr zur Natur keine Lösung und…
Hermann Hesse fühlt sich durch die Enge des bürgerlichen Lebens und seiner Familie bedrängt und lebt als Einsiedler auf dem Monte Verità, findet aber durch die Rückkehr zur Natur keine Lösung und kehrt enttäuscht zurück. Dieses Ereignis fällt zeitlich mit seinem wachsenden Interesse für taoistisches Gedankengut zusammen... Seine Hinwendung zur taoistischen Philosophie hängt zusammen mit seiner Kritik am dogmatischen Christentum.
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| 1910 |
Das älteste China-Buch, das in der Bibliothek von Hermann Hesse steht, ist Schi-king [Shi jing]… von Friedrich Rückert [ID D4634]. Hesse muss das Buch vor 1910 gelesen haben, denn in seinem Aufsatz…
Das älteste China-Buch, das in der Bibliothek von Hermann Hesse steht, ist Schi-king [Shi jing]… von Friedrich Rückert [ID D4634]. Hesse muss das Buch vor 1910 gelesen haben, denn in seinem Aufsatz Lieblingslektüre gibt er an, dass er diese Übersetzung schon gekannt hat, bevor Richard Wilhelm mit seiner Übersetzung 1910 begonnen hat.
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| 1910 |
Hermann Hesse liest die Übersetzung Gespräche des Kung-futse von Richard Wilhelm [Lun yu] [ID D1581], Reden und Gleichnisse des Tschuang-tse von Martin Buber [ID D11978] und Lao-tszes Buch vom…
Hermann Hesse liest die Übersetzung Gespräche des Kung-futse von Richard Wilhelm [Lun yu] [ID D1581], Reden und Gleichnisse des Tschuang-tse von Martin Buber [ID D11978] und Lao-tszes Buch vom höchsten Wesen und vom höchsten Gut (Tao-te-kin) von Julius Grill. [ID D11979].
Adrian Hsia : Durch diese beiden Bücher [Wilhelm und Grill] erhält Hesse eine systematische Einführung in den Taoismus…. Die beiden Übersetzungen zeigen zwei verschiedene Ausgangspunkte und Interpretationsmöglichkeiten der Übersetzer. Grill geht von einer christlich-theologischen und Wilhelm von einer metaphysisch-ontologischen Betrachtungsweise aus. Hesse schätzte beide Übersetzungen, zieht aber die von Wilhelm vor. Zu Gespräche des Kung-futse schreibt Hesse in : Confucius deutsch. In : Die Propyläen ; Jg. 7 (1910)] : Leicht ist die Lektüre nicht, und immer wieder hat man das Gefühl, eine fremde Luft zu atmen, welche von anderer Art und Zusammensetzung ist als die, die wir zum Leben brauchen. Dennoch bereue ich die mit diesen Gesprächen verbrachten Tage nicht… Denn als innersten Kern im Wesen des grossen Fremdlings Confucius erkennen wir dieselben Eigenschaften, die wir bei den grossen Menschen der abendländischen Geschichte längst kennen. Wir empfinden Dinge als natürlich, die uns anfänglich wie groteske Verirrungen erschienen, und finden Dinge reizvoll, ja schön, die uns zuerst abschreckend trocken vorkamen. Und wir Individualisten beneiden diese chinesische Welt um die Sicherheit und Grösse ihrer Pädagogik und Systematik, der wir nichts an die Seite zu stellen haben als unsre Kunst und unsere vielleicht grössere Bescheidenheit vor der aussermenschlichen Natur. |
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| 1911 |
Julius Grill. Lao-tsze. Buch vom höchsten Wesen und vom höchsten Gut [ID D11979].Grill schreibt : Wie die Einleitung und das Verzeichnis der neutestamentlichen Parallelen im Anhang zu den…
Julius Grill. Lao-tsze. Buch vom höchsten Wesen und vom höchsten Gut [ID D11979].
Grill schreibt : Wie die Einleitung und das Verzeichnis der neutestamentlichen Parallelen im Anhang zu den Erläuterungen zeigen wird, stossen wir bai Lao-tzse [Laozi] auf die merkwürdigsten Vorausnahmen der ethischen Grundgedanken Jesu. Tatasche ist es, dass zur Zusammenstellung von Lao-tzse und Jesus eine ganz eigenartige Verwandtschaft der beiden Männer berechtigt, eine in ihrer gleichartigen Gemütslage begründete wundersame Übereinstimmung des philosophischen Geistes im einen mit dem religiösen im andern. Hermann Hesse schreibt in der Rezension : Dass es in China grosse Philosophen und Ethiker gegeben hat, deren Kenntnis für uns nicht weniger wertvoll ist als die der Griechen, Buddhas und Jesus, das ist noch immer wenig bekannt. Ist doch der grösste Weise in seiner eigenen Heimat nie recht populär geworden und neben Konfuzius immer im Schatten geblieben. Seine Lehre vom Tao, um Urprinzip des Seins, könnte uns als philosophisches System gleichgültig bleiben, enthielte sie nicht eine so persönlich-kräftige, grosse und schöne Ethik… die der christlichen entschieden nähersteht als der indisch-buddhistischen. |
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| 1911 |
Hermann Hesse tritt seine Reise nach Indien an, die ihn den Chinesen näher als den Indern bringt. Er schreibt : Ich war gegangen, um den Urwald anzusehen, die Krokodile zu streicheln und…
Hermann Hesse tritt seine Reise nach Indien an, die ihn den Chinesen näher als den Indern bringt. Er schreibt : Ich war gegangen, um den Urwald anzusehen, die Krokodile zu streicheln und Schmetterlinge zu fangen, und fand nebenbei und ungesucht etwas viel Schöneres : die Chinesenstädte von Hinterindien und das chinesische Volk, das erste wirkliche Kulturvolk, das ich sah…. Die Inder haben mir im ganzen wenig imponiert, sie sind wie die Malayen schwach und zukunftslos. Den Eindruck unbedingter Stärke und Zukunft machen nur die Chinesen und die Engländer, die Holländer etc. nicht.
Nach seiner Rückkehr schreibt er : Geblieben ist das Erlebnis eines Traumbesuches bei fernen Vorfahren, einer Heimkehr zu märchenhaften Kindheitszuständen der Menschheit, und eine tiefe Ehrfurcht vor dem Geist des Ostens, der in indischer oder chinesischer Prägung mir seither immer wieder nahe kam und zum Tröster und Propheten wurde. |
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| 1911 |
Ku, Hung-ming [Gu Hongming]. Chinas Verteidigung gegen europäische Ideen [ID D11435].Er schreibt : Der Engländer kann nicht durch die gelbe Haut hindurch das Innere sehen, das moralische Wesen und…
Ku, Hung-ming [Gu Hongming]. Chinas Verteidigung gegen europäische Ideen [ID D11435].
Er schreibt : Der Engländer kann nicht durch die gelbe Haut hindurch das Innere sehen, das moralische Wesen und den geistigen Wert des Chinesen. Wenn er es könnte, so würde er sehen, was für eine Feenwelt tatsächlich im Innern des Chinesen mit Zopf und gelber Haut verborgen ist. Er würde unter anderen Dingen den Taoismus erblicken, mit Bildern von Feen und Genien, die den Göttern des alten Griechenlandes nichts nachleben : er würde den Buddhismus finden und seinen Sang von unendlichem Leid, Mitleid und Gnade, so süss und traurig und tief wie der mystische unendliche Gesang des Dante. Und schliesslich würde er den Konfuzianismus finden mit seinem Weg des „Edlen“… Hermann Hesse schreibt eine Rezension über das Buch. Daraus erfährt er etwas über die chinesische Geschichte des 19. Jahrhunderts, den Boxeraufstand und den Opiumkrieg. Er schreibt : Man erfährt daraus viel über die massgebenden politischen Persönlichkeiten Chinas, speziell über die Ära von Li-Hung-Tschang [Li Hongzhang], und darunter manches Erstaunliche. Der sympatische Autor ist, ohne sonderlich originall zu sein, ein feiner, gescheiter Vertreter der alten chinesischen Kultur und Moral, die einer Verteidigung gegen Europa freilich sehr bedarf. Im letzten Grunde hat er Recht : Wir Europäer haben den Chinesen wenig Gutes und viel Schlechtes ins Land gebracht. Wu Xiaoqiao : Gu Hongming verfasste dieses Werk um zu zeigen, wie seit der Ankunft der Europäer in China wir Chinesen versucht haben, die zerstörenden Kräfte der materialistischen Zivilisation Europas zu bekämpfen und verhindern, dass dadurch Schaden geschehe an der Sache der guten Regierung und wahren Kultur. Er schreibt : "Wir Chinesen als Nationa haben uns bisher dieser echten Macht innerhalb der chinesischen Kultur noch wenig bedient, um die Kräfte der modernen Zivilisation Europas zu bekämpfen". Er versucht den Geist, oder die Seele der chinesischen Zivilisation zu erklären und ihren Wert zu zeigen. Das Buch gilt als eine Erklärung an die europäische Welt und erweist sich als heftige Verteidigung der traditionellen chinesischen Kultur gegen die militärischen und materialistischen Tendenzen der modernen europäischen Zivilisation sowie als Kritik gegen den Gedanken der "Pöbelverehrung". Seiner Ansicht nach führte diese Rücksichtsnahme auf die Masse des Volkes auch zum Weltkrieg. Was die Ähnlichkeiten der verschiedenen Kulturen betrifft, meint Gu : "Wenn man in der Tat die a+b=c Gleichung richtig gelöst hat, wird man finden, dass nur ein geringer Unterschied zwischen dem Osten des Konfuzius und dem Westen Shakespeares und Goethes besteht..." Gu übte heftige Kritik an der Übertragung von klassischen chinesischen Werken, die seiner Meinung nach zum falschen Verständnis der chinesischen Kultur in Europa beigetragen haben. Walter Benjamin schreibt an einen Freund über das Buch : Es ist im einzelnen bei meiner völligen Unkenntnis der chinesischen Politik nich anschaulich gewesen ; doch es überrascht, unter ganz fernen Verhältnissen einen so radikalen Kulturwillen zu bemerken, wie Gu Hongming ihn bewährt. Er steht jenseits der Parteipolitik, beurteilt die führenden Persönlichkeiten rücksichtslos nach ihrer moralischen Dignität und sieht für das heutige China mit Schrecken die Gefahr, dass es vom zynischen industrialistischen Geist Europas vergewaltigt werden kann. Im Vorwort wird erwähnt, dass Gu Hongming in Weimar war und Goethe kannte. Er schreibt, dass die Aufklärung ihre "wirksamsten Ideen" dem Studium chinesischer Ideen und chinesischer Einrichtungen zu verdanken hat. |
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| 1911 |
Hermann Hesse liest die Übersetzungen von Richard Wilhelm : Lao-tse. Tao de king [ID D4445] und Liä dsi : das wahre Buch vom quellenden Urgrund [ID D4446].Adrian Hsia : Im Gegensatz zu Zhuangzi…
Hermann Hesse liest die Übersetzungen von Richard Wilhelm : Lao-tse. Tao de king [ID D4445] und Liä dsi : das wahre Buch vom quellenden Urgrund [ID D4446].
Adrian Hsia : Im Gegensatz zu Zhuangzi äussert sich Hesse nicht besonders lobenswert über Liezi, doch findet man in seinem Handexemplar angekreuzte Dialoge, Anekdoten und Gedanken. Liu Weijian : Laozis Lehre wird ihm eine Art geistige Quelle und für lange Zeit zur wichtigsten Offenbarung. |
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| 1911 |
Die erste chinesische Prosadichtung, die Hermann Hesse liest, ist P'u, Sung-ling. Chinesische Geister- und Liebes-Geschichte…in der Übersetzung von Martin Buber. [ID D3083]. Er nennt sie „das…
Die erste chinesische Prosadichtung, die Hermann Hesse liest, ist P'u, Sung-ling. Chinesische Geister- und Liebes-Geschichte…in der Übersetzung von Martin Buber. [ID D3083]. Er nennt sie „das dichterische Wertvollste“ nach dem Shi-king [Shi jing] und den Gleichnissen des Dschuang Tsi [Zhuangzi].
Er schreibt : Diese zauberhaften Geschichten fanden mich wohl vorbereitet und haben mir einen tieferen Eindruck gemacht als alles, was ich sonst seither gelesen habe. |
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| 1911 |
Hesse, Hermann. Chinesisches in München. In : Die Welt im Buch II. (Frankfurt a.M. : Suhrkamp, 1998).Er schreibt : In den vierziger Jahren [19. Jh.] hat der Orientalist und Ethnograph [Karl…
Hesse, Hermann. Chinesisches in München. In : Die Welt im Buch II. (Frankfurt a.M. : Suhrkamp, 1998).
Er schreibt : In den vierziger Jahren [19. Jh.] hat der Orientalist und Ethnograph [Karl Friedrich] Neumann dem bayerischen Staat eine chinesische Bibliothek von etwa zehntausend Bänden geschenkweise überlassen. Zum Dank dafür wurde er, als freisinniger Neigungen verdächtig, einige Jahre später vorzeitig in den Ruhestand versetzt. Das war eine der einfachen, begreiflichen politischen Grausamkeiten, die niemanden aufregen. Dass aber der bayerische Staat das Andenken dieses Neumann heute noch mit sonderbarer Hartnäckigkeit zu unterdrucken scheint und dessen Stiftung, die ein unschätzbares Unikum darstellt, geflissentlich totschweigt und der Wirkung beraubt, ist immerhin bemerkenswert. In der Münchener Hof- und Staatsbibliothek stehen jene zehntausend Bände chinesischer Literatur seit all diesen langen Jahrzehnten unbenützbar als altes Papier, denn es existiert kein Katalog darüber, und die gewaltige Sammlung, die in Europa wenig ihresgleichen hat, verstaubt auf dem Speicher… Oder fürchten die Herren davon eine Art gelber Gefahr, nachdem doch der seit Jahrzehnten, verstorbene Demagoge Neumann nicht mehr zu fürchten ist. Die Direktion der Königlichen Hof- und Staatsbibliothek bestreitet es und antwortet, dass die Bibliothek allgemein benützbar sei, in der Bibliothek aufgestellt ist, Kataloge bestehen und auch eine Neukatalogisierung geplant sei. |
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| 1911 |
Hermann Hesse schreibt über die chinesischen Bücher die er gelesen hat : Es steht mir nicht an, weder über die chinesischen Bücher selbst noch über die Arbeit ihrer Übersetzer klug zu reden ; ich…
Hermann Hesse schreibt über die chinesischen Bücher die er gelesen hat : Es steht mir nicht an, weder über die chinesischen Bücher selbst noch über die Arbeit ihrer Übersetzer klug zu reden ; ich wollte nur erzählen, dass diese merkwürdigen Bücher mir, der ich vom alten Orient nur die buddhistischen und dem Buddhismus verwandte Philosophien als Laie gekannt hatte, ganz neue Werte mitgeteilt haben. Ostasien hat, zwischen Buddha und Christus, eine nie zur Volksreligion gewordene Philosophie besessen, deren aktive, lebendig schöne Ethik der christlichen entschieden näher steht, als der indisch-buddhistischen.
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| 1912 |
Hesse, Hermann. Literarische Wanderung. In : Neue Zürcher Zeitung ; März 25 (1912).Lobende Rezension von Martin Bubers Übersetzung von P'u, Sung-ling. Chinesische Geister- und Liebesgeschichten [ID…
Hesse, Hermann. Literarische Wanderung. In : Neue Zürcher Zeitung ; März 25 (1912).
Lobende Rezension von Martin Bubers Übersetzung von P'u, Sung-ling. Chinesische Geister- und Liebesgeschichten [ID D3083]. |
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| 1913 |
Hesse, Hermann. Chinesen. In : Kleine Freuden : verstreut und kurze Prosa aus dem Nachlass. (Frankfurt a.M. : Suhrkamp, 1977).Er schreibt : Lao Tse [Laozi] soll uns nicht das Neue Testament ersetzen,…
Hesse, Hermann. Chinesen. In : Kleine Freuden : verstreut und kurze Prosa aus dem Nachlass. (Frankfurt a.M. : Suhrkamp, 1977).
Er schreibt : Lao Tse [Laozi] soll uns nicht das Neue Testament ersetzen, aber er soll uns zeigen, das Ähnliches auch unter anderen Himmel und früher schon gewachsen ist, und das soll unseren Glauben an die Internationalität der Kulturfähigkeit stärken. |
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| 1913 |
Hesse, Hermann. Aus Indien. (Berlin : S. Fischer, 1913). Darin erzählt er, dass er auf der Hinreise auf dem Schiff dem ersten, einem gebildeten Chinesen aus Shanghai, begegnet ist. Nachher habe er…
Hesse, Hermann. Aus Indien. (Berlin : S. Fischer, 1913). Darin erzählt er, dass er auf der Hinreise auf dem Schiff dem ersten, einem gebildeten Chinesen aus Shanghai, begegnet ist. Nachher habe er nur noch chinesische Kaufleute und Diener getroffen. Dieser Chinese kenne das Shi jing auswendig, spreche in geläufigem Englisch über das Mondlicht über dem Wasser und lächle immerzu wie ein Buddha. Über die Bevölkerung schreibt Hesse : Überall Chinesen, die heimlichen Herrscher des Ostens, überall chinesische Läden, chinesische Schaubuden, chinesische Handwerker, chinesische Hotels und Klubs, chinesische Teehäuser und Freudenhäuser… Japanische Dirnen sitzen kauernd am Steinrand der Gosse und girren wie fette Tauben, aus chinesischen Freudenhäusern glänzt golden der wohlbestellte steife Hausaltar, hoch über der Strasse in offenen Veranden hocken alte Chinesen mit kühlen Gebärden und heissen Augen beim aufregenden Glücksspiel, andere liegen und ruhen oder rauchen und hören der Musik zu, der feinen, rhythmisch unendlich komplizierten und exakten chinesischen Musik.
Er schreibt später : Meine damalige Philosophie war die eines erfolgreichen, aber müden und übersättigten Lebens, ich fasste den Buddhismus als Resignation und Askese auf, als Flucht in Wunschlosigkeit, und blieb Jahre dabei stehen... |
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| 1914 |
Johannes Hesse hat sich mit Taoismus beschäftigt, was Einfluss auf seinen Sohn Hermann Hesse hat.Liu Weijian : Johannes Hesse vergleicht Laozi mit Christus, wobei er auf den Unterschied zwischen dem…
Johannes Hesse hat sich mit Taoismus beschäftigt, was Einfluss auf seinen Sohn Hermann Hesse hat.
Liu Weijian : Johannes Hesse vergleicht Laozi mit Christus, wobei er auf den Unterschied zwischen dem verantwortungsbereiten persönlichen Christentum und dem unpersönlichen Asien hinweist. |
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| 1914 |
Hermann Hesse schreibt : Der ganze Osten atmet Religion, wie der Westen Vernunft und Technik atmet. Primitiv und jedem Zufall preisgegeben scheint das Seelenleben des Abendländers, verglichen mit der…
Hermann Hesse schreibt : Der ganze Osten atmet Religion, wie der Westen Vernunft und Technik atmet. Primitiv und jedem Zufall preisgegeben scheint das Seelenleben des Abendländers, verglichen mit der geschirmten, gepflegten, vertrauensvollen Religiosität des Asiaten… hier zeigt der Vergleich eine Stärke des Ostens, eine Not und Schwäche des Abendlandes.
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Bibliografie (49)
| Jahr | Bibliografische Daten | Typ / Abkürzung | Verknüpfte Daten |
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| 1927 |
[Sinclair, Upton]. Bai jin yi shu. Lu Xun yi. In : Lusuo he wei kou. In : Yu si ; vol. 4, no 4 (1928). Übersetzung von Sinclair, Upton. Mammonart : an essay in economic interpretation. (Pasadena,…
[Sinclair, Upton]. Bai jin yi shu. Lu Xun yi. In : Lusuo he wei kou. In : Yu si ; vol. 4, no 4 (1928). Übersetzung von Sinclair, Upton. Mammonart : an essay in economic interpretation. (Pasadena, Calif. : The author, 1925). [Auszüge]. [Rousseau und der Appetit].
拜金藝術 |
Publication / LuX116 |
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| 1937 |
[Hesse, Hermann. Mei li de qing chun]. Hesai zhu ; Qi Wen yi. (Shanghai : Shang wu yin shu guan, 1937). Übersetzung von Hesse, Hermann. Schön ist die Jugend : zwei Erzählungen. (Berlin : S. Fischer,…
[Hesse, Hermann. Mei li de qing chun]. Hesai zhu ; Qi Wen yi. (Shanghai : Shang wu yin shu guan, 1937). Übersetzung von Hesse, Hermann. Schön ist die Jugend : zwei Erzählungen. (Berlin : S. Fischer, 1916). (Fischers Bibliothek zeitgenössischer Romane. Reihe 7 ; 9). [Erste Übersetzung von Hermann Hesse].
美麗的青春 |
Publication / Hes40 |
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| 1968 |
[Hesse, Hermann]. Liu lang zhu zhi ge. Hesai zhu ; Su Nianqiu yi. (Taibei : Shui niu chu ban she, 1968). (Shui niu wen gu ; 86). Übersetzung von Hesse, Hermann. Siddhartha : eine indische Dichtung.…
[Hesse, Hermann]. Liu lang zhu zhi ge. Hesai zhu ; Su Nianqiu yi. (Taibei : Shui niu chu ban she, 1968). (Shui niu wen gu ; 86). Übersetzung von Hesse, Hermann. Siddhartha : eine indische Dichtung. (Berlin : S. Fischer, 1922).
流浪者之歌 |
Publication / Hes21 |
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| 1969 |
De Ao duan bian xiao shuo xuan. Xuan Cheng yi. (Taibei : Shui niu chu ban she, 1969). (Shui niu wen ku ; 110). [Deutsche und österreichische Kurzgeschichten. Enthält : Hermann Hesse, Franz…
De Ao duan bian xiao shuo xuan. Xuan Cheng yi. (Taibei : Shui niu chu ban she, 1969). (Shui niu wen ku ; 110). [Deutsche und österreichische Kurzgeschichten. Enthält : Hermann Hesse, Franz Kafka].
德奧短篇小說選 |
Publication / Xua1 |
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| 1970 |
[Hesse, Hermann]. Pang huang shao nian shi. Hesai zhu ; Su Nianqiu yi. (Taibei : Zhi wen chu ban she, 1970). (Xin chao wen ku ; 35). Übersetzung von Hesse, Hermann. Demian : die Geschichte einer…
[Hesse, Hermann]. Pang huang shao nian shi. Hesai zhu ; Su Nianqiu yi. (Taibei : Zhi wen chu ban she, 1970). (Xin chao wen ku ; 35). Übersetzung von Hesse, Hermann. Demian : die Geschichte einer Jugend. Von Emil Sinclair. (Berlin : S. Fischer, 1919).
徬徨少年時 |
Publication / Hes22 |
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| 1971 |
[Hesse, Hermann]. Hu pan zhi meng. Su Nianqiu yi. (Taibei : Chen zhong chu ban she, 1971). (Xiang ri kui xin kan ; 27). Übersetzung von Hesse, Hermann. Rosshalde. (Berlin : S. Fischer, 1914). 湖畔之夢 |
Publication / Hes13 |
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| 1971 |
[Hesse, Hermann]. Xiang chou. Hesai zhu ; Chen Xiaonan yi. (Taibei : Zhi wen chu ban she, 1971). (Xin chao wen ku ; 46). Übersetzung von Übersetzung von Hesse, Hermann. Peter Camenzind. (Berlin : S.…
[Hesse, Hermann]. Xiang chou. Hesai zhu ; Chen Xiaonan yi. (Taibei : Zhi wen chu ban she, 1971). (Xin chao wen ku ; 46). Übersetzung von Übersetzung von Hesse, Hermann. Peter Camenzind. (Berlin : S. Fischer, 1904).
鄉愁 |
Publication / Hes23 |
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| 1971 |
[Hesse, Hermann]. Xin ling de gui su. Hesai zhu ; Xuan Cheng yi. (Taibei : Zhi wen chu ban she, 1977). (Xin zao wen ku ; 52). Übersetzung von Hesse, Hermann. Unterm Rad. (Berlin : S. Fischer,…
[Hesse, Hermann]. Xin ling de gui su. Hesai zhu ; Xuan Cheng yi. (Taibei : Zhi wen chu ban she, 1977). (Xin zao wen ku ; 52). Übersetzung von Hesse, Hermann. Unterm Rad. (Berlin : S. Fischer, 1906).
心靈的歸宿 |
Publication / Hes29 |
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| 1972 |
[Hesse, Hermann]. Che lun xia. Heman Hesai zhu ; Chen Ying, Sima Xiu'ai yi. (Taibei : Dao sheng chu ban she, 1972). (Dao sheng bai he wen ku). Übersetzung von Hesse, Hermann. Unterm Rad. (Berlin : S.…
[Hesse, Hermann]. Che lun xia. Heman Hesai zhu ; Chen Ying, Sima Xiu'ai yi. (Taibei : Dao sheng chu ban she, 1972). (Dao sheng bai he wen ku). Übersetzung von Hesse, Hermann. Unterm Rad. (Berlin : S. Fischer, 1906).
車輪下 |
Publication / Hes8 |
|
| 1974 |
[Hesse, Hermann]. Bo li zhu you xi. Hesai zhu ; Wang Jiahong yi. (Taibai : Shang wu, 1974). Übersetzung von Hesse, Hermann. Das Glasperlenspiel. (Zürich : Fretz & Wasmusth, 1943). 玻璃珠遊戲 |
Publication / Hes3 | |
| 1974 |
[Hesse, Hermann]. Huang ye zhi lang. Shi Zhizhang yi. (Taibei : Zhi wen chu ban she, 1974). (Xin chao wen ku ; 108). Übersetzung von Hesse, Hermann. Der Steppenwolf. (Berlin : S. Fischer, 1927). ¨荒野之狼 |
Publication / Hes15 |
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| 1974 |
[Hesse, Hermann]. Lading xue sheng. Heman Hesai zhu ; Chen Ying yi. (Taibei : Xing guang shu bao she zong jing xiao, 1974). (Pu gong ying yi cong ; 6). [Übersetzungen von Kurzgeschichten von Hermann…
[Hesse, Hermann]. Lading xue sheng. Heman Hesai zhu ; Chen Ying yi. (Taibei : Xing guang shu bao she zong jing xiao, 1974). (Pu gong ying yi cong ; 6). [Übersetzungen von Kurzgeschichten von Hermann Hesse].
克林梭的最後夏日 |
Publication / Hes18 |
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| 1974 |
[Hesse, Hermann]. Piao bo di ling hun. Heman Hesai zhu ; Xuan Cheng yi. (Taibei : Zhi wen chu ban she, 1974). (Xin chao wen ku ; 70). Übersetzung von Hesse, Hermann. Knulp : drei Geschichten aus dem…
[Hesse, Hermann]. Piao bo di ling hun. Heman Hesai zhu ; Xuan Cheng yi. (Taibei : Zhi wen chu ban she, 1974). (Xin chao wen ku ; 70). Übersetzung von Hesse, Hermann. Knulp : drei Geschichten aus dem Leben Knulps. (Berlin : S. Fischer, 1915). 漂泊的靈魂
|
Publication / Hes25 |
|
| 1974 |
[Hesse, Hermann]. Yi shu jia di ming yun. Hesai zhu ; Xuan Cheng yi. (Taibei : Zhi wen chu ban she, 1974). (Xin chao wen ku ; 65). Übersetzung von Hesse, Hermann. Rosshalde. (Berlin : S. Fischer,…
[Hesse, Hermann]. Yi shu jia di ming yun. Hesai zhu ; Xuan Cheng yi. (Taibei : Zhi wen chu ban she, 1974). (Xin chao wen ku ; 65). Übersetzung von Hesse, Hermann. Rosshalde. (Berlin : S. Fischer, 1914).
藝術家的命運 |
Publication / Hes30 |
|
| 1974 |
[Hesse, Hermann]. Mei li di qing chun. Hesai zhu ; Chen Xiaonan yi. (Taibei : Zhi wen chu ban she, 1974). (Xin chao wen ku ; 64). [Ausgewählte Erzählungen von Hermann Hesse]. 美麗的靑春 |
Publication / Hes45 |
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| 1975 |
[Hesse, Hermann]. Sheng ming di yue zhang. Hesai zhu ; Xuan Cheng yi. (Taibei : Shui niu chu ban she, 1975). (Niu er cong shu ; 8). Übersetzung von Hesse, Hermann. Traumfährte : neue Erzählungen und…
[Hesse, Hermann]. Sheng ming di yue zhang. Hesai zhu ; Xuan Cheng yi. (Taibei : Shui niu chu ban she, 1975). (Niu er cong shu ; 8). Übersetzung von Hesse, Hermann. Traumfährte : neue Erzählungen und Märchen. (Zürich : Fretz & Wasmuth, 1945).
生命的樂章 |
Publication / Hes26 |
|
| 1976 |
[Hesse, Hermann]. Dong fang zhi lü. Cai Jinsong yi. (Taibei : Zhi wen chu ban she, 1976). (Xin chao wen ku ; 69). Übersetzung von Hesse, Hermann. Morgenlandfahrt. (Berlin : S. Fischer, 1932). 東方之旅 |
Publication / Hes10 |
|
| 1976 |
[Hesse, Hermann]. Shidatan. Hesai zhu ; Feng Feng yi. (Taibei : Huang guan chu ban she, 1976). (Huang guan cong shu ; 429). Übersetzung von Hesse, Hermann. Siddhartha : eine indische Dichtung.…
[Hesse, Hermann]. Shidatan. Hesai zhu ; Feng Feng yi. (Taibei : Huang guan chu ban she, 1976). (Huang guan cong shu ; 429). Übersetzung von Hesse, Hermann. Siddhartha : eine indische Dichtung. (Berlin : S. Fischer, 1922).
釋逹坦 |
Publication / Hes28 |
|
| 1976 |
[Hesse, Hermann]. Zhi shi yu ai qing. (Taibei : Zhi wen chu ban she, 1987). (Xin chao wen ku ; 126). Übersetzung von Hesse, Hermann. Narziss und Goldmund : Erzählung. (Berlin : S. Fischer, 1930). 知識與愛情 |
Publication / Hes34 |
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| 1977 |
[Hesse, Hermann]. Sheng ming zhi ge. Hesai zhu ; Xuan Cheng yi. (Taibei : Zhi wen chu ban she, 1977). (Xin chao wen ku ; 56). Übersetzung von Hesse, Hermann. Gertrud : Roman. (München : A. Langen,…
[Hesse, Hermann]. Sheng ming zhi ge. Hesai zhu ; Xuan Cheng yi. (Taibei : Zhi wen chu ban she, 1977). (Xin chao wen ku ; 56). Übersetzung von Hesse, Hermann. Gertrud : Roman. (München : A. Langen, 1910).
生命之歌 |
Publication / Hes27 |
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Sekundärliteratur (11)
| Jahr | Bibliografische Daten | Typ / Abkürzung | Verknüpfte Daten |
|---|---|---|---|
| 1952 |
Koller, Gottfried. Kastalien und China : [Bemerkungen zu Herman Hesses Werk "das Glasperlenspiel"]. In : Annales Universitatis Saraviensis ; vol. 1 (1952). jessicatrommler.tk. |
Publication / KolG1 |
|
| 1974 | Hsia, Adrian. Hermann Hesse und China : Darstellung, Materialien und Interpretation. (Frankfurt a.M. : Suhrkamp, 1974). [2nd enl. ed. (1981) ; 3rd ed., with an add. chapter (2002)]. | Publication / Hes2 |
|
| 1975 | Chi, Ursula K. Die chinesischen Einflüsse in Hermann Hesses Glasperlenspiel. Diss. Univ. of Washington, Seattle 1975. | Publication / ChiUr1 |
|
| 1978 | Kim-Park, Yon-sun. Die Beziehungen der Dichtung Hermann Hesses zu Ostasien : Rezeption, Einflüsse und Parallelen. Diss. Univ. München, 1978. | Publication / KimY1 |
|
| 1991 |
Liu, Weijian. Die daoistische Philosophie im Werk von Hesse, Döblin und Brecht. (Bochum : Brockmeyer, 1991). (Chinathemen ; Bd. 59). Diss. Freie Univ. Berlin, 1990. [Hermann Hesse, Alfred Döblin,…
Liu, Weijian. Die daoistische Philosophie im Werk von Hesse, Döblin und Brecht. (Bochum : Brockmeyer, 1991). (Chinathemen ; Bd. 59). Diss. Freie Univ. Berlin, 1990. [Hermann Hesse, Alfred Döblin, Bertolt Brecht].
|
Publication / LiuW1 |
|
| 1994 | Ye, Fang-xian. China-Rezeption bei Hermann Hesse und Bertolt Brecht. (Irvine : University of California, 1994). Diss. Univ. of California, Irvine, 1994). | Publication / Hes80 |
|
| 1996 |
Gellner, Christoph. Weisheit, Kunst und Lebenskunst : fernöstliche Religion und Philosophie bei Hermann Hesse und Bertolt Brecht. (Mainz : Matthias-Grünewald-Verlag, 1996). (Theologie und Literatur ;…
Gellner, Christoph. Weisheit, Kunst und Lebenskunst : fernöstliche Religion und Philosophie bei Hermann Hesse und Bertolt Brecht. (Mainz : Matthias-Grünewald-Verlag, 1996). (Theologie und Literatur ; Bd. 8). Diss. Univ. Tübingen, 1996.
|
Publication / Gel2 |
|
| 1998 | Yu, Tianxin. Hesse und Goethe und China - eine interkulturelle Konstllation. (Hannover : Universität Hannover, 1998). Diss. Univ. Hannover, 1998). | Publication / Goe103 |
|
| 1999 |
Kim, Kwangsoo. Das Fremde - Die Sprache - Das Spiel : eine komparatistische Studie zur Taoismusrezeption in Deutschland : Novalis, Hermann Hesse, Hugo Ball. (Seoul : Selbstverlag, 1999). Diss.…
Kim, Kwangsoo. Das Fremde - Die Sprache - Das Spiel : eine komparatistische Studie zur Taoismusrezeption in Deutschland : Novalis, Hermann Hesse, Hugo Ball. (Seoul : Selbstverlag, 1999). Diss. Universität-Gesamthochschule-Siegen, 1999.
|
Publication / KimK1 |
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| 2004 | Chen, Zhuangying. Hermann Hesse und der chinesische Lyriker Li Tai Pe. In : Literaturstrasse ; Bd. 5 (2004). | Publication / Hes36 |
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| 2006 | Yang, Wuneng. Hermann Hesse-Rezeption in China. gss.ucsb.edu. | Web / Hes37 |