Wilhelm, Richard

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(Stuttgart 1873-1930 Tübingen) : Theologe, Sinologe, Übersetzer, Professor für chinesische Geschichte und Philosophie und Direktor China-Instituts in Frankfurt a.M.

Namensalternative(n)

Wei, Lixian

Themengebiete (3)

  • Namen-Index › Westen
  • Sinologie und Asienkunde › Europa › Deutschland
  • Übersetzer

Chronologische Einträge (32)

Jahr Text Verknüpfte Daten
1891 Richard Wilhelm studiert Theologie in Tübingen.
1895 Priesterweihe von Richard Wilhelm in Stuttgart.
1899-1906 Richard Wilhelm arbeitet im Dienste der Ostasienmission an deutsch-chinesischen Schulen in der deutschen Kolonie Qingdao. Er ist als Pfarrer, Pädagoge und Missionar tätig.
1899 Richard Wilhelm kommt in Qingdao an.
1900 Heirat von Richard Wilhelm und Salome Wilhelm Blumhardt, der Tocher von Christoph Blumhardt, in Shanghai.
1907 Richard Wilhelm fährt nach Deutschland.
1908-1920 Richard Wilhelm ist als Missionar in Qingdao (Shandong) tätig.
1910
Han Ruixin : Kung-futse. Gespräche (Lun yü) [ID D1581] in der Übersetzung von Richard Wilhelm ist die erste vollständige deutsche Übersetzung, die mit ausführlichen Erläuterungen versehen ist und…
Han Ruixin : Kung-futse. Gespräche (Lun yü) [ID D1581] in der Übersetzung von Richard Wilhelm ist die erste vollständige deutsche Übersetzung, die mit ausführlichen Erläuterungen versehen ist und sich auf chinesische Kommentare, wie auch auf europäische Übersetzungen und Darstellungen stützt. Erst mit dieser Übersetzung beginnt in Europa eine positive Beurteilung von Konfuzius. In der Einführung betrachtet Wilhelm Konfuzius im Zusammenhang des Lebens der Chinesen. In der Zhou-Dynastie sieht er die Idee vom natürlichen Familienkörper in aller Vielfalt verwirklicht und das Pietätsprinzip als moralisches Grundverhältnis des Gesellschaftsorganismus der Zeit herausgebildet. Ebenso werden die reich ausgestalteten konfuzianischen sittlichen Normen und Zeremonien als eine notwendige Lebensordnung angesehen, die aus der Lebensweisheit und –praxis der Vorfahren hervorgegangen ist. Darum sei nichts verkehrter, als aus der Gewissenhaftigkeit, mit welcher er auch die äussere Form beachtete, ihm den Vorwurf des leeren Formalismus zu machen.
1910-1930 Richard Wilhelm arbeitet an den deutschen Übersetzungen der chinesischen Klassiker, die unter dem Reihentitel "Die Religionen und Philosophie Chinas" bei Diederichs in Jena erscheinen.
1910
Wilhelm, Richard. Unterschied der westlichen und der chinesischen Wissenschaft [ID D17783].Wilhelm schreibt : Der jetzige Zeitpunkt, der zum ersten Mal im Lauf der Geschichte die chinesische und die…
Wilhelm, Richard. Unterschied der westlichen und der chinesischen Wissenschaft [ID D17783].
Wilhelm schreibt : Der jetzige Zeitpunkt, der zum ersten Mal im Lauf der Geschichte die chinesische und die westliche Kultur einander nähert, ist darum wie kein anderer geeignet, die beiderseitigen Mängel gegenseitig auszugleichen. Auf der einen Seite kann die chinesische Wissenschaft, die durch ihre einseitige Beschäftigung mit der Form der Wirklichkeit entrückt wurde und an Vorstellungen verarmte, durch Befruchtung mit europäischer Kultur an Ausdehnung des Vorstellungsinhalts und Wirklichkeitssinns gewinnen, während die europäische Kultur durch Aufnahme der höchsten Leistungen chinesischer Geistesarbeit den Wert der Ruhe und Reinheit wieder schätzen lernen kann, der ihr im Getriebe ihrer Arbeit so oft gänzlich abhanden zu kommen droht. Die ganze Menschheit hat so die Möglichkeit vor sich, wirklich einmal zur Einigkeit zu kommen und in dieser Einigkeit auf Erden die Stellung zu den höchsten Mächten des Weltzusammenhangs zu finden, die die Bürgschaft für dauerndes Leben ist.
1911
Paul Ernst schreibt in seiner Buchbesprechung über Richard Wilhelms Kung-futse. Gespräche [ID D1581] : Es stehen uns wichtige Berührungen mit dem chinesischen Volks bevor. Wahrscheinlich wird für…
Paul Ernst schreibt in seiner Buchbesprechung über Richard Wilhelms Kung-futse. Gespräche [ID D1581] : Es stehen uns wichtige Berührungen mit dem chinesischen Volks bevor. Wahrscheinlich wird für absehbare Zeit der Inhalt der Weltgeschichte der Kampf unserer Kultur, zu der man auch die Inder und die mohammedanischen Völker rechnen kann, mit der Kultur der Chinesen sein.
1911
Richard Wilhelm schreibt im Vorwort von Laotse. Tao te king [Laozi. Dao de jing] [ID D4445] : Wenn man heutzutage es unternimmt, Laotse zu übersetzen, so bedarf das in den Augen sämtlicher Sinologen…
Richard Wilhelm schreibt im Vorwort von Laotse. Tao te king [Laozi. Dao de jing] [ID D4445] : Wenn man heutzutage es unternimmt, Laotse zu übersetzen, so bedarf das in den Augen sämtlicher Sinologen vom Fach einer ausdrücklichen Entschuldigung. Denn kein chinesisches Werk hat seit ungefähr hundert Jahren die Übersetzertätigkeit so sehr auf sich gezogen wie gerade der Taoteking. Das Rätselhafte und Schwierige des Textes gibt so viel zu denken und zu sinnen. Und da der Taoteking ein Werk ist, dessen Verständnis auch unter den chinesischen Gelehrten nicht eben häufig angetroffen wird, so pflegt der Mut des angehenden Sinologen der Aufgabe gegenüber zu steigen. So gut wie die chinesischen Literaten ihm nicht gewachsen sind, fühlt er auch in sich die Berechtigung, ihn, falls es nicht anders sein kann, misszuverstehen. ja, diese Berechtigung zu individueller Auffassung pflegt noch wesentlich weiter zu reichen. Es soll in der deutschen Literatur mehr als eine freie Nachdichtung des alten Weisen umlaufen, die ihre Quellen nicht im Studium des chinesischen Textes hat, sondern in einem intuitiven Erfassen dessen, was andere, weniger geistvolle Übersetzer bei der Wiedergabe des Textes in englischer oder französischer Sprache sich an philosophischem Tiefsinn haben entgehen lassen, wobei seltsamerweise die Seelenverwandtschaft meist soweit geht, daß der alte Chinese in seinen Gedanken eine auffallende Übereinstimmung mit dem jeweiligen Übersetzer zeigt. Man kann bei dieser Überfülle der Übersetzungen billig fragen, warum nun noch eine weitere dazukommen solle. Zwei Gründe sind es, die mir den Mut gegeben haben zu der vorliegenden Neuherausgabe. Der erste liegt in dem Plan des ganzen Unternehmens. Unter den Urkunden der Religion und Philosophie Chinas, selbst wenn, wie es beabsichtigt ist, nur das Allerwichtigste gegeben werden soll, darf das kleine Büchlein, das einen so großen Einfluß ausgeübt hat, nicht fehlen. Auch kommt es gerade dadurch, daß es so mitten drin steht in seinem natürlichen Zusammenhang, in eine Beleuchtung, die geeignet ist manches, das in seiner Isoliertheit befremden muß oder unverständlich bleibt, aufzuklären und richtigzustellen. Der zweite Grund ist daß gerade unter den vielen modernen Wiedergaben des alten Chinesen es sich vielleicht ganz gut macht, wenn er selbst auch einmal wieder zu Wort kommt.
Die Literatur über Laotse ist nicht klein. Bei ihrer Durcharbeitung habe ich die Erfahrung gemacht daß das Neue, das über Laotse gesagt wird, in keinem Verhältnis zu der Masse des Vorgebrachten steht. Irn Gegenteil, man kann beobachten, daß gewisse Dinge von einem Buch ihren Weg durch alle folgenden machen, indem sie teils anerkannt teils bestritten werden. Bei dieser Lage schien es weniger darauf anzukommen, aus den vorhandenen europäischen Büchern wieder einmal ein neues zusammenzustellen. Vielmehr schien es eher wünschenswert, aus der chinesischen Literatur etwas beizubringen. So wurde denn sowohl bei der Übersetzung als auch bei der Erklärung durchweg auf chinesische Quellen zurückgegriffen. Die europäische Literatur wurde nicht vernachlässigt, aber doch erst in zweiter Linie berücksichtigt. Immerhin dürfte wohl keines der wichtigeren Probleme, die mit Beziehung auf den Taoteking zur Diskussion stehen, unberücksichtigt geblieben sein. Auch schweigendes Vorübergehen ist unter Umständen eine Art der Berücksichtigung. Namentlich wo der Platz mangelt, um auf alle Details einzugehen und die eigene Ansicht ausführlich zu begründen. Gerade was Laotse anlangt, werden ja täglich neue Entdeckungen gemacht, und es wäre vielleicht verlockend gewesen, auch mit einer aufwarten zu können. Statt dessen wird manchem manches als veraltet erscheinen, das hier über den Taoteking beigebracht ist. Anderes wieder, das man gern entschieden sähe, mußte zweifelhaft gelassen werden. Aber das geht nun einmal so in der Welt. Man kann es nicht jedem recht machen. Alles in allem verdanke ich der Beschäftigung mit dem kleinen chinesischen Werkchen manche schöne Stunde ruhigen Schauens, und wenn es Leser gibt, denen es ebenso geht, so ist dieser Versuch einer Neuübersetzung nicht umsonst.
1911
Richard Wilhelm schreibt in der Einleitung zu seiner Übersetzung Liä dsi [Liezi] [ID D4446] : Liä dsi ist das vermittelnde Zwischenglied zwischen der grundlegenden Konzeption des Taotekin auf der…
Richard Wilhelm schreibt in der Einleitung zu seiner Übersetzung Liä dsi [Liezi] [ID D4446] : Liä dsi ist das vermittelnde Zwischenglied zwischen der grundlegenden Konzeption des Taotekin auf der einen Seite und der Zusammenfassung der taoistischen Lehren in dem Werk, das unter Dschuang Dschous (gewöhnlich Dschuang Dsi genannt) [Zhuangzi] Namen geht, auf der andern Seite.
1912
Han Ruixin : Dschuang Dsi. Das wahre Buch vom südlichen Blütenland [ID D4447]. Richard Wilhelm nennt als Besonderheiten Zhuangzis sowohl seine Anschauungen, als auch die Lebhaftigkeit seines Geistes,…
Han Ruixin : Dschuang Dsi. Das wahre Buch vom südlichen Blütenland [ID D4447]. Richard Wilhelm nennt als Besonderheiten Zhuangzis sowohl seine Anschauungen, als auch die Lebhaftigkeit seines Geistes, die Schärfe seines Denkens und der Umfang seines Wissens. Die Grundgedanken des ganzen Werkes seien die Ruhe im Sinn, die Innerlichkeit und die souveräne Freiheit, die jenseits der Welt im Einen wurzelt.
Franz Kafka schreibt zur Stelle "Durch das Leben wird nicht der Tod lebendig ; durch das Sterben wird nicht das Leben getötet. Leben und Tod sind bedinge ; sie sind umschlossen von einem grossen Zusammenhang" : Das ist - glaube ich - das Grund- und Hauptproblem aller Religion und Lebensweisheit. Es handelt sich darum, den Zusammenhang der Dinge und Zeit zu erfassen, sich selbst zu entziffern, das eigene Werden und Vergehen zu durchdringen.
1914
Hermann Hesse liest die Übersetzungen der Chinesischen Volksmärchen von Richard Wilhelm [ID D1585]. Er schreibt : Wir finden viel Naivität, Kindlichkeit und Spielerei, daneben eine grosse…
Hermann Hesse liest die Übersetzungen der Chinesischen Volksmärchen von Richard Wilhelm [ID D1585]. Er schreibt : Wir finden viel Naivität, Kindlichkeit und Spielerei, daneben eine grosse Feinfühligkeit im Ästhetischen, Betonung der poetischen Einzelheit, Freude am Detail überhaupt neben einer gewissen Gleichgültigkeit gegen den erzählerischen Aufbau (mit Ausnahme der Kunstmärchen), Geisterglaube und andere animistische Vorstellungen herrschen durchaus, selten siegt persönliche Überlegenheit über diese dämonischen Abhängigkeiten. Dafür aber steht der Gebundenheit und Primitivität solcher Anschauungen ein Gebäude von moralisch-politischer Lebensbeherrschung gegenüber, eine Autorität der Sitte, eine Zucht der Höflichkeit, eine Heiligkeit der auf der Familie aufgebauten sozialen Autorität, die wir voll Hochachtung bewundern müssen.
1919
Zippert, Henny. Kungfutse : Gespräche aus dem Chinesischen. [Rezension zur Übersetzung von Richard Wilhelm ID D1581]. In : Der Kritiker ; 1, Nr. 7 (1919). Sie betont die Bedeutung von Konfuzius'…
Zippert, Henny. Kungfutse : Gespräche aus dem Chinesischen. [Rezension zur Übersetzung von Richard Wilhelm ID D1581]. In : Der Kritiker ; 1, Nr. 7 (1919). Sie betont die Bedeutung von Konfuzius' Lehre für die heutige Zeit. Seine Grösse bestehe in dem Streben nach einem harmonischen Zusammenleben der Menschen, dem Ehrfurcht und Liebe zugrunde lägen.
1920 Richard Wilhelm kehrt nach Deutschland zurück.
1921
Luo Wei : Wilhelm hat in Licht aus Osten [ID D12462] dem Konfuzianismus besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Er weist nachdrücklich darauf hin, dass im Unterschied zum Taoismus, der mit seiner…
Luo Wei : Wilhelm hat in Licht aus Osten [ID D12462] dem Konfuzianismus besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Er weist nachdrücklich darauf hin, dass im Unterschied zum Taoismus, der mit seiner Rückkehr zur Natur das Handeln, das denkende Erkennen, alles Logische und Bewusste meide, der Konfuzianimus sowohl von den überrationalen Kräften als auch von der höheren Bildung überzeugt sei.
Er sieht sowohl in der konfuzianischen als auch in der taoistischen Lehre den östlichen Geist, der nach innen gewandt und dessen wichtigster Gegenstand der Beschäftigung der Mensch sei, wovon das machtgierige und vom Krieg zerstörte Europa das Heil erwarte, indem man die Innenwelt, die Menschen, die Lebenskunst, die Organisierung in den Blickpunkt des Bewusstseins treten lasse.
1922 Richard Wilhelm erhält den Doktor honoris causa der Universität Frankfurt a.M.
1922-1924 Richard Wilhelm ist wissenschaftlicher Berater der deutschen Gesandtschaft in Beijing.

Bibliografie (45)

Jahr Bibliografische Daten Typ / Abkürzung Verknüpfte Daten
1909 Wilhelm, Richard. Die Beziehungen Chinas zum Ausland im Laufe der Geschichte : Vortrag, gehalten am 6. April 1909. (Tsingtau : Deutsche Kolonialgesellschaft, 1909). [Qingdao]. Publication / WilR4
1910 Kung-futse. Gespräche (Lun yü). Kung-futse. Gespräche (Lun yü). Aus dem Chinesischen verdeutscht und erläutert von Richard Wilhelm. (Jena : Diederichs, 1910).
Auszüge : gutenberg.spiegel.de.
Publication / WIR1
1910 Wilhelm, Richard. Unterschied der westlichen und der chinesischen Wissenschaft. In : Der ostasiatische Lloyd ; Bd. 45 (1910). Publication / Wilh3
1910 Wilhelm, Richard. China : das Land und die Natur. (Thorn : Schmidt, ca. 1910). (Vertrauliche Mitteilungen für die Freunde unserer Arbeit in China). MS. Publication / WIR22
1911 Laotse. Tao te king : das Buch des Alten vom Sinn und Leben. Aus dem Chinesischen verdeutscht und erläutert von Richard Wilhelm. (Jena : Diederichs, 1911). [Laozi. Dao de jing].
gutenberg.spiegel.de.
Publication / Wilh-Laoz1
1911
Liä Dsi : das wahre Buch vom quellenden Urgrund : Tschung hü dschen ging : die Lehren der Philosophen Liä Yü Kou und Yang Dschu. Aus dem Chinesischen verdeutscht und erläutert von Richard Wilhelm.…
Liä Dsi : das wahre Buch vom quellenden Urgrund : Tschung hü dschen ging : die Lehren der Philosophen Liä Yü Kou und Yang Dschu. Aus dem Chinesischen verdeutscht und erläutert von Richard Wilhelm. (Jena : Diederichs, 1911. [Liezi].
Publication / Wilh-Liez1
1911
Ku, Hung-ming [Gu, Hongming]. Chinas Verteidigung gegen europäische Ideen : kritische Aufsätze. Hrsg. mit einem Vorw. von Alfons Paquet ; Übersetzung von Richard Wilhelm. (Jena : Diederichs, 1911).…
Ku, Hung-ming [Gu, Hongming]. Chinas Verteidigung gegen europäische Ideen : kritische Aufsätze. Hrsg. mit einem Vorw. von Alfons Paquet ; Übersetzung von Richard Wilhelm. (Jena : Diederichs, 1911). Übersetzung von Ku, Hung-ming [Gu Hongming]. The story of a Chinese Oxford movement. (Shanghai : Shanghai Mercury, 1909). [2nd ed. with letter from Chinese official to German pastor, and appendices. (1912)].
Publication / GuH2
1912 Wilhelm, Richard. De ying hua wen ke xue zi dian = Deutsch-Englisch-Chinesisches Fachwörterbuch. (Tsingtau : Deutsch-Chinesische Hochschule, 1912).
德英華文科學字典
Publication / WIR2
1912
Dschuang Dsi. Das wahre Buch vom südlichen Blütenland : Nan hua dschen ging. Aus dem Chinesischen verdeutscht und erläutert von Richard Wilhelm. (Jena : Diederichs, 1912). [Zhuangzi. Nan hua zhen…
Dschuang Dsi. Das wahre Buch vom südlichen Blütenland : Nan hua dschen ging. Aus dem Chinesischen verdeutscht und erläutert von Richard Wilhelm. (Jena : Diederichs, 1912). [Zhuangzi. Nan hua zhen jing].
Auszüge : gutenberg.spiegel.de.
Publication / Wilh-Zhua1
1913 Wilhelm, Richard. Der Lauschan. Nach chinesischen Quellen bearbeitet ; mit einem Beitrag von H[ans] Wirtz. (Tsingtau : [s.n.], 1913). [Laoshan (Shandong)]. Publication / WIR3
1914 Wilhelm, Richard. Aus Tsingtaus schweren Tagen im Weltkrieg. (Berlin : Hutten-Verlag, 1914). [Qingdao (Shandong)]. Publication / WIR4
1914
Chinesische Volksmärchen. Übersetzt und eingeleitet von Richard Wilhelm. (Jena : Diederichs, 1914). ]Darin enthalten sind Texte aus Liao zhai zhi yi, Jin gu qi guan, San guo yan yi, Dong Zhou lie guo…
Chinesische Volksmärchen. Übersetzt und eingeleitet von Richard Wilhelm. (Jena : Diederichs, 1914). ]Darin enthalten sind Texte aus Liao zhai zhi yi, Jin gu qi guan, San guo yan yi, Dong Zhou lie guo zhi, Feng shen yan yi, Xi you ji und Sou shen ji].
gutenberg.spiegel.de.
Publication / WIR5
1914 Mong Dsi (Mong Ko). Aus dem Chinesischen verdeutscht und erläutert von Richard Wilhelm. (Jena : Diederichs, 1914). [Mengzi]. Publication / Wilh-Meng1
1915 Wilhelm, Richard. Tsingtau und unsere Zukunft in China. (Görlitz : Hoffmann, 1915). [Qingdao (Guangdong)]. Publication / WIR6
1915 [Kant, Immanuel]. Ren xin neng li lun. Kangde yuan zhu zhe ; Wei Lixian [Richard Wilhelm], Zhou Xian yi shu zhe. (Shanghai : Shang wu yin shu guan, 1915). (Zhe xue cong shu ; 1).
人心能力論
Publication / Kant39
1921 Wilhelm, Richard. Licht aus Osten. In : Genius. Buch 1 (1921). Publication / WilR1
1922 Chinesisch-Deutsche Jahres- und Tageszeiten : Lieder und Gesänge. Verdeutscht von Richard Wilhelm. (Jena : Diederichs, 1922). Publication / WIR7
1922 Wilhelm, Richard. Chinesische Lebensweisheiten. (Darmstadt : Otto Reichl, 1922). Publication / WIR8
1922
Wilhelm, Richard. Peking : chinesische Lebensweisheit. (Darmstadt : Otto Reichl, 1922). [Beijing]. [Enthält] : Vom Sinn des Lebens, Erziehung zum Gemeinschaftsleben, Das Buch der Wandlungen [Yi…
Wilhelm, Richard. Peking : chinesische Lebensweisheit. (Darmstadt : Otto Reichl, 1922).
[Beijing]. [Enthält] : Vom Sinn des Lebens, Erziehung zum Gemeinschaftsleben, Das Buch der
Wandlungen [Yi jing].
Publication / WR11
1923-1924 I ging : das Buch der Wandlungen : erstes und zweites Buch. Aus dem Chinesischen verdeutscht und erläutert von Richard Wilhelm. (Düsseldorf : Diederichs, 1923-1924). [Yi jing].
gutenberg.spiegel.de.
Publication / WIR9

Sekundärliteratur (7)

Jahr Bibliografische Daten Typ / Abkürzung Verknüpfte Daten
1965
Veltheim-Ostrau, Hans-Hasso von. Tagebücher aus Asien. (Düsseldorf : Claassen Verlag, 1965). [Veltheim-Ostrau hat China nie betreten, sein Wissen wird ihm von Richard Wilhelm übermittelt].Bd. 3 :…
Veltheim-Ostrau, Hans-Hasso von. Tagebücher aus Asien. (Düsseldorf : Claassen Verlag, 1965). [Veltheim-Ostrau hat China nie betreten, sein Wissen wird ihm von Richard Wilhelm übermittelt].
Bd. 3 : Götter und Menschen zwischen Indien und China.
Publication / Velt1
1991 Richter, Ursula. Richard Wilhelm : founder of a friendly China image in twentieth century Germany. In : Bulletin of the Institute of Modern History, Academia Sinica ; vol. 20 (1991). Publication / RichU1
2002 Leutner, Mechthild. Kontroversen in der Sinologie : Richard Wilhelms kulturkritische und wissenschaftliche Positionen in der Weimarer Republik. In : Berliner China-Hefte, Nr. 23 (2002). Publication / Leut12
2002
Gerber, Lydia. Von Voskamps 'heidnischem Treiben' und Wilhelms 'höherem China' : Die Berichterstattung deutscher protestantischer Missionare aus dem deutschen Pachtgebiet Kiautschou 1898–1914.…
Gerber, Lydia. Von Voskamps 'heidnischem Treiben' und Wilhelms 'höherem China' : Die Berichterstattung deutscher protestantischer Missionare aus dem deutschen Pachtgebiet Kiautschou 1898–1914. Hamburg: Hamburger Sinologische Hefte, 2002.
Publication / Frein3
2003 Hirsch, Klaus. Richard Wilhelm : Botschafter zweier Welten : Sinologe und Missionar zwischen Europa und China. (Frankfurt a.M. : Verlag für interkulturelle Kommunikation, 2003). Publication / WIR24
2005 Hon, Tze-ki. Constancy in change : a comparison of James Legge's and Richard Wilhelm's interpretations of the Yijing. In : Monumenta serica ¸vol. 53 (2005).
jstor.org.
Publication / HonT1
2008
Richard Wilhelm (1873–1930) : Missionar in China und Vermittler chinesischen Geistesguts : Schriftenverzeichnis, Katalog seiner chinesischen Bibliothek, Briefe von Heinrich Hackmann, Briefe von Ku…
Richard Wilhelm (1873–1930) : Missionar in China und Vermittler chinesischen Geistesguts : Schriftenverzeichnis, Katalog seiner chinesischen Bibliothek, Briefe von Heinrich Hackmann, Briefe von Ku Hung-ming. Zusammengestellt von Hartmut Walravens; mit einem Beitr. von Thomas Zimmer. (St. Augustin: Institut Monumenta Serica Steyler Verlag, 2008).
Publication / Wal31