“Who was who in the People's republic of China : with more than 3,100 portraits” (Publication, 1997)

← Zurück zu den Suchergebnissen

Jahr

1997

Typ

Publication

Text

Bartke, Wolfgang. Who was who in the People's republic of China : with more than 3,100 portraits. Vol. 1-2. (München : Saur, 1997). (BAW1)

Mitwirkende (1)

Erwähnte Personen (0)

Themengebiete (5)

  • Anzeige Quellen
  • Epochen › China › Volksrepublik (1949-)
  • Geschichte › China
  • Politik
  • Sinologie und Asienkunde › Europa › Deutschland

Chronologische Einträge (32)

Jahr Text Verknüpfte Daten
1913-1923
Guo Moruo studiert Medizin und ab 1915 Englisch, Deutsch und Lateinisch in Tokyo.1913 liest er The arrow and the song von H.W. Longfellow.1916 beginnt er sich für Literatur zu interessieren und liest…
Guo Moruo studiert Medizin und ab 1915 Englisch, Deutsch und Lateinisch in Tokyo.
1913 liest er The arrow and the song von H.W. Longfellow.
1916 beginnt er sich für Literatur zu interessieren und liest Rabindranath Tagore, Dichtung und Wahrheit von Johann Wolfgang von Goethe, William Shakespeare, Walt Whitman, Mozart auf der Reise nach Prag von Eduard Mörike, Ibsen, Dostoyevsky, Nietzsche und Spinoza.
1919 liest er Hangyakusha von Arishima Takeo. Darin enthalten sind August Rodin, Jean-François Millet und Walt Whitman.
1923 Guo Moruo graduiert an der Kyushu Imperial Universität in Fukuoka.
1924 Guo Moruo beginnt sich für Kommunismus und Marxismus zu interessieren.
1926 Guo Moruo ist Dekan der Sun Yat-sen-Universität in Guangzhou (Guangdong).
1928-1937 Guo Moruo hält sich in Japan auf.
1930-1934 Ji Xianlin studiert englische, franzsische und deutsche Literatur an der Qinghua-Universität.
1935-1940 Ji Xianlin lernt Deutsch in Berlin und studiert Sanskrit und Pali an der Universität Göttingen.
1940 Ji Xianlin promoviert über Prakrit an der Universität Göttingen.
1941-1945 Ji Xianlin ist Lektor am Sinologischen Seminar der Universität Göttingen und studiert Tocharisch und Wedisch.
1946 Ji Xianlin wird Professor an der Beijing-Universität und gründet bald darauf das Department of Eastern Languages.
1946 Ji Xianlin kehrt nach China zurück.
1949 Guo Moruo ist Leiter der kommunisitischn Delegation der ersten Session des World Peace Council und Vize-Präsident der Sino-Soviet Friendship Associaton.
1949-1978 Guo Moruo ist Präsident der Chinese Academy of Science.
1949-1966 Guo Moruo ist Vorsitzender der China Federation of Literary and Art Circles.
1950-1966 Guo Moruo ist Vorsitzender des Chinese People's Committee for World Peace.
1951-1956 Yutian Wang ist Botschafter der chinesischen Botschaft in Ost-Berlin, DDR.
1953 Guo Moruo wird Ehrenmitglied der Hungarian und der Bulgarian Academy of Sciences.
1954 Guo Moruo wird Mitglied des Council der Association for Cultural Relations with Foreign Countries und Mitglied der Polish Academy of Sciences.
1956 Guo Moruo wird korrespondierendes Ehrenmitglied der Ostdeutschen Akademie der Wissenschaften.
1957 Guo Moruo wird Ehrenmitglied der Romanian Academy of Sciences.

Zitiert von (1)

Jahr Bibliografische Daten Typ / Abkürzung Verknüpfte Daten
2000- Asien-Orient-Institut Universität Zürich Organisation / AOI