“Erinnerungen aus zwei Welten : Randglossen zur eigenen Lebensgeschichte” (Publication, 1954)

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Jahr

1954

Typ

Publication

Text

Franke, Otto. Erinnerungen aus zwei Welten : Randglossen zur eigenen Lebensgeschichte. (Berlin : W. de Gruyter, 1954). (FraO 1)

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  • Sinologie und Asienkunde › Europa › Deutschland

Chronologische Einträge (20)

Jahr Text Verknüpfte Daten
1882-1883 Otto Franke studiert Geschichte, Psychologie und Vergleichende Linguistik am Seminar für Orientalische Sprachen der Universität Berlin.
1882 Otto Franke studiert Geschichte, deutsche Linguistik und Literatur an der Universität Freiburg i.B.
1883 Otto Franke leistet Militärdienst.
1884-1886 Otto Franke studiert Sanskrit an der Universität Göttingen.
1886 Otto Franke promoviert in Sanskrit und Vergleichender Linguistik an der Universität Göttingen.
1887 Otto Franke studiert die indischen Prakrit-Dialekte an der Universität Kiel, zwei Semester Rechtswissenschaft und Chinesisch am Seminar für Orientalische Sprachen der Universität Berlin.
1888 Otto Franke kommt in Beijing an.
1888-1889 Otto Franke ist Dolmetscher der deutschen Botschaft in Beijing.
1889 Otto Franke besteht die Prüfung als Dolmetscher und wird am Konsulat in Tianjin angestellt.
1890 Otto Franke wird Dolmetscher am Konsulat in Shanghai. Er reist nach Tongzhou (Zhili = Hebei), Miyun und Gubeikou (Beijing), Chengde (Hebei), Pingchuan (Sichuan) und Kaiping (Guangdong).
1891-1893 Otto Franke reist von Shanghai aus durch Gebiete des Yangzi, durch Zhejiang, Jiangxi, Guangdong, Hunan und Xinjiang.
1894-1896 Otto Franke ist Dolmetscher an der Gesandtschaft in Beijing.
1896-1901 Otto Franke ist am Konsulat in Xiamen (Fujian). Er tritt aber noch seinen Urlaub an und reist durch die Mongolei, Sibirien, Moskau, Petersburg bis Berlin.
1897
Edmund von Heyking und Otto Franke verhandeln über den Abschluss des Deutsch-chinesischen Pachtvertrags von Jiaozhou (Shandong). In diesem Vertrag werden China Forderungen abverlangt, die das Reich…
Edmund von Heyking und Otto Franke verhandeln über den Abschluss des Deutsch-chinesischen Pachtvertrags von Jiaozhou (Shandong). In diesem Vertrag werden China Forderungen abverlangt, die das Reich endgültig an den Rand des Ruins bringen. Das Volk lebt in Not und ist verwüstet. Europa hingegen hat den Höhepunkt seiner Machtentfaltung erreicht und sieht sich als Herrscher der Welt.
1897 Otto Franke reist nach Beijing zurück.
1901 Otto Franke reicht sein Abschiedsgesuch bei der Botschaft ein.
1903 Otto Franke wird Legationssekretär der chinesischen Gesandtschaft in Berlin.
1907 Otto Franke habilitiert sich in Sinologie am Seminar für Orientalische Sprachen der Universität Berlin. Er wird Privatdozent für Sinologie.
1908 Otto Franke führt in Beijing Verhandlungen über die Errichtung der Deutsch-chinesischen Hochschule in Qingdao (Shandong).
1923 Otto Franke wird Mitglied der Preussischen Akademie der Wissenschaften.

Quellen (1)

Jahr Bibliografische Daten Typ / Abkürzung Verknüpfte Daten
1930-1952
Franke, Otto. Geschichte des chinesischen Reiches : eine Darstellung seiner Entstehung, seines Wesens und seiner Entwicklung bis zur neuesten Zeit. Bd. 1-5. (Berlin : DeGruyter, 1930-1952). Bd. 1 :…
Franke, Otto. Geschichte des chinesischen Reiches : eine Darstellung seiner Entstehung, seines Wesens und seiner Entwicklung bis zur neuesten Zeit. Bd. 1-5. (Berlin : DeGruyter, 1930-1952).
Bd. 1 : Das Altertum und das Werden des konfuzianischen Staates. (1930).
Bd. 2 : Der konfuzianische Staat I : der Aufstieg zur Weltmacht. (1936).
annafriedman.tk.
Bd. 3 : Anmerkungen, Ergänzungen und Berichtigungen zu Bd. 1 und 2, Sach- und Namensverzeichnis. (1937).
Bd. 4 : Der konfuzianische Staat II : Krisen und Fremdvölker. (1948).
Bd. 5 : Anmerkungen, Ergänzungen und Berichtigungen zu Bd. 4, Namens- und Sachverzeichnis. (1952).
Publication / FRO11

Zitiert von (1)

Jahr Bibliografische Daten Typ / Abkürzung Verknüpfte Daten
2000- Asien-Orient-Institut Universität Zürich Organisation / AOI